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Mein Name ist Aphrodite

Für Euch Sklaven bin ich jedoch „Göttin Aphrodite“. Merkt Euch meinen Namen sehr gut. Denn es ist dieser Name, der Euch aus Euren dunklen Alpträumen erwachen lassen wird um einen noch düsteren Traum zu leben: Mich!

Ich komme aus dem hohen Norden. Meine ersten Erfahrungen im Bereich BDSM hatte ich bereits mit 14 Jahren gesammelt. Ich stellte fest, dass ich eine außergewöhnliche Macht über meinen damaligen Freund hatte, der nur noch nach meiner Pfeife tanzte und alles tat, was ich ihm befohlen habe. Ich genieße diese besondere Form von Macht, andere Menschen zu beherrschen und zu befehligen. Es ist ein wunderbares Gefühl, einen Befehl zu erteilen und lächelnd dabei zuzusehen, wie er bedingungslos ausgeführt wird…

In den vielen Jahren seit dem konnte ich zahlreiche Erfahrungen sammeln. Hier ein paar Auszüge:

– Tierhaltung, auch mit Maulkorb, Käfig und Zwinger
– Folter, ich liebe vor allem die mittelalterlichen Methoden
– Demütigungen – wirklich JEDER Art
– Menschliches Mobilar, vor allem Sitzkissen
– Haut Cuisine – damit meine ich Natursekt…

Die Tierhaltung: Ja, richtig verstanden. Ich halte Dich… wie ein Tier. Du wirst hilflos an der Leine zappeln, während ich Dich nach MEINEN Willen herumführe und zur Schau stelle, so wie ich es will.

Du wirst wie ein reudiger Köter um ein paar Häppchen winseln, die ich Dir dann -vielleicht- in Deinen dreckigen Fressnapf werfe. Und Du wirst auf meine Anweisung Dein karges Lager am Boden einnehmen. Zu meinen Füßen, Bello!

Käfig, Zwinger und Maulkorb: Ach? Bello braucht das härtere Wohlfühlprogramm? Kein Problem, Du Streuner!

Ich treibe Dir Deine Faxen schon noch aus. Du schläft im Käfig oder einer Kiste, deren Schlüssel ICH für Dich verwalte.

Und bist Du einmal nicht so artig, wie ich es mir wünsche, steck ich Dich in den Zwinger, bis Du um Gnade winselst. Und gewöhn Dich schon mal an den Maulkorb, Bello!

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